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DRK-Krankenhaus Mölln-Ratzeburg bei der „parentum“ in Lübeck
Berufsorientierung hautnah
Mölln / Lübeck, 17. November 2025 – Am 12. November 2025 war das DRK-Krankenhaus Mölln-Ratzeburg gemeinsam mit seinem Bildungszentrum für Gesundheitsberufe mit einem Informationsstand auf der Berufswahlmesse „parentum“ in den media docks Lübeck vertreten. Die Messe, die sich gezielt an Jugendliche im Berufswahlalter sowie deren Eltern richtet, bot eine hervorragende Plattform, um über Ausbildungswege im Gesundheitswesen zu informieren.
Persönlicher Austausch vor Ort
Am Stand des DRK-Krankenhauses standen die Leiterin des Bildungszentrums Bettina Burchert-Ziethen, die Bereichsleiterin Olga Feil sowie die Pflegeschülerin Alina Fehling den Besuchern Rede und Antwort. Besonders für Jugendliche bot sich so eine vertrauensvolle Gelegenheit, sich über Ausbildungsmöglichkeiten zur Pflegefachkraft oder zur Medizinischen Fachangestellten (MFA) zu informieren.
Interesse an Gesundheitsberufen groß
Viele Schülerinnen und Schüler nutzten die Messe, um direkt mit dem Team des DRK in Kontakt zu treten. Sie zeigten großes Interesse an praxisnahen Ausbildungswegen – insbesondere an der Kombination aus klassischer Pflegeausbildung und modernen Anforderungen im Gesundheitsbereich. Die Gespräche drehten sich unter anderem um:
• Inhalte und Anforderungen der Ausbildung
• Tagesablauf und typische Einsatzorte im Krankenhaus
• Karriereperspektiven nach der Ausbildung
• Bewerbungsprozesse und Einstiegsmöglichkeiten
Für das DRK-Krankenhaus Mölln-Ratzeburg und das Bildungszentrum für Gesundheitsberufe war die Teilnahme ein voller Erfolg: Der persönliche Austausch vor Ort hat nicht nur das Interesse an Berufsfeldern im Gesundheitswesen gestärkt, sondern auch wertvolle Kontakte zu zukünftigen Auszubildenden geknüpft.
Ausblick
Das Bildungszentrum plant bereits die nächste Beteiligung an einer Berufsorientierungsmesse: der Vocatium 2026 in Lübeck. Ziel ist es, weiterhin gezielt junge Menschen für Gesundheitsberufe zu begeistern und ihnen realistische Einblicke in Ausbildung und Alltag zu vermitteln – damit gut ausgebildete Fachkräfte für die Region gewonnen werden können.




